Presse

26.06.2015 /  Interview PHOENIX-Reihe “Bon(n)jour Berlin” zum Queenbesuch

Gabriele Bärtels bei Phoenix

 

Laudatio anlässlich der Preisverleihung des Journalistenpreis “Bürgerschaftliches Engagement” 2006 Robert-Bosch-Stiftung:

”Dass die Stimme, die uns dies berichtet, manchmal ein wenig an Bertolt Brecht erinnert, ist vielleicht kein Zufall, und bestimmt kein unangemessenes Kompliment.”

Dr. Susanne Gaschke, Die ZEIT

18.03.2010 /  IM PALAIS

Immer mehr haben immer weniger – Wird Armut normal?

RBB-Talkshow mit Dieter Moor.

Gabriele Bärtels bei Dieter Moor

Gäste: Historiker Arnulf Baring, Politikerin Elke Reinke (Die Linke), Rapper Sido, Stern-Journalist Walter Wüllenweber, Gabriele Bärtels

12-2007 /  Medium Magazin für Journalisten

Die Unbeirrbare

 

7-2009 /  D-News, Altpapier

“Heute wird überall Stefan Raab gepriesen, wir aber wollen vorher Gabriele Bärtels loben und zuallererst Pedro Matias erwähnen. … In ihrem Text auf Carta schildert Bärtels die alltägliche Verformung der Wirklichkeit zu einem medialen Märchen …”

FRIDA -das intelligente Online-Magazin für Frauen 2004-2007

Herausgeberin/Chefredakteurin: Gabriele Bärtels

Deutschlandradio Kultur
“Die Leserin – eine Kunstfigur wie aus der Haarspray-Reklame, eine Puppe, der man nichts Unästhetisches zumuten mag. An diesem Realismusfilter scheitern viele Themen in der Welt der Hochglanzmagazine … Doch es gibt ja das Internet, in dem in Zukunft wohl noch manche schöne und wahre Idee aufblühen kann, bevor jemand da draußen an sie glaubt.”

Badische Zeitung
“Geht es Frauen wirklich nur darum, wie sie Diät halten, Plätzchen backen und ihren Traummann finden? Die Berliner Journalistin Gabriele Bärtels meint „nein“ und gründete vor eineinhalb Jahren im Internet das Frauenmagazin FRIDA.”

SPIEGEL-online Interview
“Gegenentwurf im Web – Die Journalistin Gabriele Bärtels schrieb jahrelang für Frauenmagazine, ohne damit richtig glücklich zu werden: Themen, Stil und Aufbereitung schienen ihr zu weit entfernt vom wahren Frauenleben. Mit “FRIDA” wagt sie ein eigenes Web-Magazin – und glaubt fest daran, dass es einen Markt geben muss für intelligente Frauentitel.” … mehr

Frankfurter Rundschau
Netztipp: “Das “Magazin für Walküren, Fräuleins, Blaustrümpfe, Mamsells und Muttis” liest sich sehr flüssig und unterhaltend. Bärtels will in ihrem Ein-Frau-Projekt “die ganze, erwachsene, facettenreiche, auch politische Frau” zeigen, und meist gelingt das auch.”

Ceiberweiber – Österreich
Ein allgemeiner Hoffnungsschimmer ist, dass immer mehr Journalistinnen die Nase voll haben von einer einförmigen Medienwelt mit Gesetzen, die gerade Frauen besonders auf bestimmte Bilder reduzieren … Manch eine setzt … auch konkrete, mutige Schritte wie die deutsche Journalistin Gabriele Bärtels mit ihrem neu gestarteten Magazin FRIDA. Uns alle hat sie sofort als begeisterte Fans gewonnen, weil sie formuliert, was sehr viele Frauen denken.”

10-2008 /  Medium Magazin für Journalisten

Es brodelt unter den freien Journalisten. Jetzt gründen sie ihren eigenen Verband “die Freischreiber”

“Unverhoffte Geburtshelferin … war die freie Autorin Gabriele Bärtels. …. Was folgte, war ein Sturm. Bärtels wurde überschüttet mit Solidaritätsadressen, aber auch hämischen Kommentaren … In jedem Fall hatte sie einen Nerv getroffen und der schwelenden Diskussion … plötzlichen Auftrieb verpasst.” mehr …

2002 /  HOMME BIZARRE, Gabriele Bärtels, Maasverlag Berlin

taz Berlin
Von Strichern und Gerichtsvollziehern – Bärtels versammelt Alltagsreportagen ohne Kitsch: “… Dennoch ist dieses Buch zu empfehlen. Denn Bärtels … will keine Geschichte von möglichst obskuren Gestalten erzählen, von den Abgründen der Gesellschaft. Statt eine geilende Obskurantensehnsucht zu bedienen, beschreibt sie diese Leute ohne Voyeurismus. … ein Großteil der kurzen Geschichten erfüllt alle Ansprüche, die man an Feuilletons haben kann.” (Jörg Sundermeier)

Tip berlin
Prädikat: Lesenswert: “Der letzte Text, „Das Sterben meiner Mutter“, ist wohl der eindringlichste. Aber für alle gilt, dass zwischen den einfachen, genau beschreibenden Sätzen Anteilnahme spürbar wird, dass man als Leser, ohne dazu aufgefordert zu werden, hineingezogen, berührt wird. Und an den wenigen Stellen, wo der Blick böse ist, tut das auch gut. …”

ULTIMO auf Draht
Weniger als Glück – “Die sachlichen Geschichten der Gabriele Bärtels: … Die Autorin sitzt meistens als Ich-Erzählerin ihrer Figur gegenüber und notiert sachlich, scheinbar unbeteiligt ihr Leben. Sie kann mit wenigen, einfachen Sätzen in eine Situation einführen … ünd versagt sich wohltuend diesem dauerwitzigen Betroffenheitstonfall, mit dem hippe deutsche Autoren – von Stuckrad-Barre bis Hennig von Lange – ansonsten glänzen. … Die Autorin wertet nicht, rätselt nicht, deckt keine “verborgenen Motive” auf. … In Gabriele Bärtels Geschichten steht eigentlich nur: Selbst wer sich mit weniger als Glück zufrieden gibt, muss dafür verdammt hart kämpfen.”